Was passiert auf dem Knipping Dorn Gelände?

Was passiert auf dem Knipping Dorn Gelände?

Die vielversprechende Bebauung des Knipping Dorn Geländes lässt auf sich warten. Warum tut sich auf dem Gelände nichts mehr?

Das ein zentrales Gelände in bester Lage mit Nähe zur Herner Fußgängerzone brach liegt und als ewige Baustelle verkommt tut unserem Stadtbild nicht gut.

Wir wollen wissen was es damit auf sich hat und fordern im Planungsausschuss einen Sachstandsbericht:

Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 1.3.2018

Vorschlag zur Tagesordnung: Sachstandsbericht „Knipping-Dorn“-Gelände

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

gemäß § 5 Abs. 3 der Geschäftsordnung des Rates bittet die Fraktion PIRATEN-AL darum, den folgenden Vorschlag in die Tagesordnung aufzunehmen:

Sachstandsbericht der Verwaltung zum „Knipping-Dorn“-Gelände

Das mit „Knipping-Dorn-Gelände“ umschriebene Areal war bekanntlich des öfteren Gegenstand auf der Tagesordnung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung sowie der Bezirksvertretung Herne-Mitte.

Es wurde auch eine konkrete Planung für Wohnbebauung an der Ecke Eschstraße / Dornstraße vorgestellt. Dies ist schon eine Weile her: 13.09.2016. Vorbereitende Arbeiten für diese Planungen sind noch nicht zu erkennen, auch tut sich auf dem übrigen Areal augenscheinlich nichts.

Unsere Fraktion hält daher einen aktuellen Sachstandsbericht für geboten.

Ingo Heidinger

Stadtverordneter

Fehlende Bürgerbeteiligung zu Wanner Innenstadtkonzept

Fehlende Bürgerbeteiligung zu Wanner Innenstadtkonzept

Warum wird der Ratsbeschluss zur Bürgerbeteiligung für das neue Wanner Innenstadtkonzept nicht umgesetzt? Der Ratsbeschluss liegt mittlerweile eineinhalb Jahre zurück und die Verwaltung übt sich seitdem in Ignoranz. Böse Zungen könnten behaupten, dass hinter dem Antrag von SPD und CDU zum Wanner Innenstadtkonzept eine böse Absicht stecken könnte. Der Antrag der Groko forderte eine Sozialstrukturanalyse für die Wanner Innenstadt. Man wolle erst Datenmaterial auswerten, bevor man sich in Wanne an die Arbeit mache. Die Ähnlichkeiten mit dem Vorgehen der Bochumer in Sachen Kreisverkehr Hordeler Straße sind nicht von der Hand zu weisen.

Ein Änderungsantrag aus Reihen der Opposition im Rat wurde nach hitziger Debatte angenommen und fordert eine parallel laufende Bürgerbeteiligung für Wanne. Dieser scheint aber die Intention der Groko und der Verwaltung zu durchkreutzen, denn die Umsetzung dieses neuen Teils des Antrags zum Wanner Innenstadtkonzept wird seitdem verweigert.

Mit unserer Anfrage dazu wollen wir auf die Missachtung des Ratsbeschlusses aufmerksam machen:

Sitzung des Rates der Stadt Herne am 27.02.2018

Anfrage „Innenstadtkonzept Wanne“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion PIRATEN-AL bittet Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung des Rates am 27.02.2018 aufzunehmen.

Hintergrund:

In dem Ratsbeschluss aus Oktober 2016 wurde ausdrücklich auf Bürgerbeteiligung gesetzt:

„Um ergebnisoffene Handlungsempfehlungen für die Zukunft der „Wanner Fußgängerzone“ zu erarbeiten, führt die Verwaltung unabhängig und zeitgleich mit der Sozialstrukturanalyse eine offene Planungswerkstatt/Planungszirkel durch.“

Da der Punkt „offene Planungswerkstatt/Planungszirkel“ des Ratsbeschlusses nicht umgesetzt wurde, wird den BürgerInnen das Gefühl gegeben, dass – bei allem Elan der in Herne an den Tag gelegt wird –  die Wiederbelebung der Fußgängerzone in Wanne nicht den notwendigen Stellenwert hat.

Da von der Stadt selbst noch keine Lösungsvorschläge vorgelegt wurden, was in Wanne getan werden kann. Es wird Zeit, dass den Menschen in Wanne gezeigt wird, dass man sich deren Anliegen und Bedürfnissen stellt und sie mit einbezieht.

Unabhängig von den Ergebnissen der Sozialstrukturanalyse sollte, laut Beschluss, an einem anderen Strang nach Lösungen für die Wanner Innenstadt gesucht werden.

Fragen:

  1. Welche Bürgerbeteiligungsformate sind dabei vorgesehen?
  2. Welche Fragestellungen sind beabsichtigt?
  3. Wann sollen diese umgesetzt werden?
  4. Welche lokalen Akteure, wie Werbegemeinschaft, Sozialverbände, Kirchen, Vereine, Organisationen sollen integriert werden?
  5. Auch wenn unsere letzte Anfrage dazu knapp ein halbes Jahr her ist: Gibt es bereits Zwischenergebnisse oder einen Termin bis wann das Ergebnis der o.g. Auswertung vorgelegt wird?
  6. Geht es bei der Sozialstrukturanalyse in erster Linie um Schlussfolgerungen für die Öffnung der Fußgängerzone für den Autoverkehr?
  7. Welche konkreten Handlungsoptionen will man mit der Sozialstrukturanalyse beantwortet wissen?
  8. Welche Fragestellungen und Handlungsoptionen werden darüber hinaus von der Stadt erwogen?
  9. Zuletzt wurde Personalmangel als Grund genannt, warum für Wanne noch nichts getan wurde. Sollte Wanne nachdem schon so viel Zeit vergangen ist, jetzt nicht höher priorisiert werden?

Bernd Schroeder

Fraktionsvorsitzender

 

Kontrolle von Privatparkplätzen durch die Stadt

Kontrolle von Privatparkplätzen durch die Stadt

Die Antwort auf unsere Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel zu der Parkplatzkontrolle von Supermärkten durch den Kommunalen Ordnungsdienst hat uns doch sehr überrascht. Also wollten wir der Sache auf den Grund gehen und haben dazu im Stadtrat nachgehakt.

Dazu haben wir eine Anfrage im Rat gestellt:

Sitzung des Rates der Stadt Herne am 27.02.2018

Anfrage „Kontrolle von Privatparkplätzen durch den KOD“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion PIRATEN-AL bittet Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung des Rates am 27.02.2018 aufzunehmen.

Hintergrund:

Als Antwort auf eine Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel zu diesem Thema hieß es, daß es keine Verträge zwischen der Stadt Herne und den Grundstückseigentümern dieser Parkplätze gibt. Vielmehr reiche eine öffentliche Widmung dieser Verkehrsflächen und das öffentliche Interesse aus. Dies erscheint uns als stark verkürzt dargestellt!

Wie allgemein bekannt sein sollte, lassen Supermarktbetreiber an anderen Stellen solche Parkplätze von privaten Unternehmen kontrollieren. Wie eine einfache Internet-Recherche ergibt, geschah es in anderen Städten, daß die Supermarktbetreiber nicht mehr mit diesem privaten Firmen zusammen­arbeiten wollten und stattdessen wieder auf die städtischen Ordnungsbehörden zurückgriffen. In diesen Städten wurden dazu Ratsbeschlüsse gefaßt. In Herne niemals.

Wenn die öffentliche Widmung einer Verkehrsfläche zurückgenommen wird (Beispiel vor kurzem: Mulvanystraße) läuft das sehr wohl durch die politischen Gremien. Nur für den umgekehrten Vorgang findet sich zu den 6 Parkplätzen nichts im ALLRIS.

Fragen:

  1. Wird die öffentliche Widmung einer Verkehrsfläche in Herne als „laufendes Geschäft der Verwaltung“ angesehen? Mit welcher rechtlichen Begründung?
  2. Wäre der explizite Beschluß des Rats oder einer Bezirksvertretung stattdessen nicht auch möglich?
  3. Wenn es schon keine Verträge mit den Eigentümern der Parkplätze gibt, muß das Ganze ja über einen Verwaltungsakt geregelt worden sein. Stellen Sie bitte die Inhalte dieser Verwaltungsakte gegliedert nach den sechs Privatparkplätzen dar.
  4. Der zeitliche Aufwand, den der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) für die Kontrolle der Privatparkplätze betreibt (und der damit an anderen Stellen fehlt), konnte in der BV Eickel nicht klar benannt werden. Durchschnittsangaben über das Verhältnis zu den gesamten Arbeits­stunden des KOD werden aber sicherlich möglich sein. Schon alleine deshalb, weil die vor­gefundenen Ordnungswidrigkeiten genau erfaßt werden müssen.
    Wie hoch ist also der anteilige zeitliche Aufwand grob geschätzt in Prozent?
  5. Ist die Kontrolle der Privatparkplätze für die Stadt Herne kostendeckend?

Bernd Schroeder

Fraktionsvorsitzender

Anfrage: Stickoxid-Belastung durch Schiffsverkehr

Anfrage: Stickoxid-Belastung durch Schiffsverkehr

Nach der  Klage der Deutschen Umwelthilfe vorm Bundesverwaltungsgericht am 22.02.2018 drohen wegen der Stickoxid-Belastungen auch in Herne Fahrverbote für Dieselfahrzeuge.

Mit unserer Anfrage wollen wir darauf aufmerksam machen, dass in unserer Stadt durchaus noch andere Verursacher von Stickoxiden, als die Diesel-Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr verantwortlich sind. Wenn die Dieselautos hier ein Fahrverbot bekommen, müsste dies auch für die Autobahnen A42 und A43 gelten.

Unsere Anfrage im Wortlaut:

Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz am 7.03.2018

Anfrage: Stickoxid-Belastung durch Schiffsverkehr

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

Der Rhein-Herne Kanal (RHK) ist eine stark befahrende Bundeswasserstraße, dort verkehren fast ausschließlich Schiffe mit Dieselmotoren als Antrieb.

An der Schleuse Herne-Ost betrug nach allgemein zugänglichen Zahlen in 2010 das gesamte Güteraufkommen ca. 5,8 Mio. Tonnen mit einem Zuwachs von 6 % pro Jahr.

In der Presse schlug der Naturschutzbund (Nabu) Alarm: „Jährlich sterben alleine in Europa 50.000 Menschen durch die Abgase der Schiffe“, warnte dessen Sprecherin Birgit Hilmer.
Da wir in Herne eine Überschreitung der Stickoxid- und teilweise noch der Feinstaubpartikel-Grenzwerte haben und auch eventuell ein Fahrverbot für Diesel-Kraftfahrzeuge bevorsteht, bitte ich die Verwaltung folgende Fragen zu beantworten:

  1. Liegen der Stadt Herne aktuellere Zahlen über den Umfang des Schiffsverkehrs auf dem RHK vor? Wie hoch sind Diese?
  2. Wie hoch ist der Anteil der Schiffe mit alten Motoren auf dem RHK, die weder die Richtlinie 2004/26/EG und die ZKR-Richtlinie der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) erfüllen?
  3. Inwieweit wird die Belastung durch den Schiffsverkehr bei den NOx und Feinstaub-Messungen berücksichtigt? Also welchen Anteil hat der Schiffsverkehr an diesen Belastungen?
  4. Ist eine selektive Messung der Umweltbelastung durch den Binnenschiffsverkehr möglich, z.B. an der Schleuse Herne Ost?
  5. Wenn es Fahrverbot in einigen Bereichen in Herne für Dieselfahrzeuge geben würde, gibt es eine gesetzliche Handhabe, das auf die Schifffahrt auszudehnen?

Michael Eilebrecht

20-jähriges Jubiläum der Akademie Mont-Cenis

20-jähriges Jubiläum der Akademie Mont-Cenis

Mit der Akademie haben wir in Herne ein Glanzstück des Strukturwandels als Zeichen für eine innovative Zukunftsgestaltung. In diesem Jahr wird die letzte Zeche schließen und der Kohlebergbau in unserem Revier Geschichte sein. Im nächsten Jahr wird die Akademie Mont-Cenis 20 Jahre alt. Nachdem der Bergbau im Ruhrgebiet jetzt beendet ist, ist die Akademie ein Symbol für den sich langsam abzeichnenden, doch hoffentlich bald erfolgreich abgeschlossenen Strukturwandel. Wohl wissend, dass sich der nächste Strukturwandel anschließen wird.

Mit der Akademie Mont-Cenis wurde ein Monument in unserer Stadt geschaffen, dass selbst bei weiteren strukturellen Umbrüchen Bestand haben wird. Mehr noch bietet es sogar für die zukünftigen Herausforderungen unserer Zeit mit dem Sitz des Ruhr-Valley einen erstklassigen Standort!

Dies wollen wir gewürdigt wissen:

Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses am 6.2.2018

Anfrage: „Aktivitäten zum 20-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Akademie Mont-Cenis“

Sehr geehrte Frau Vorsitzende;

Die Ratsfraktion Piraten-AL bittet Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung des nächsten Kultur- und Bildungsausschusses zu setzen:

Hintergrund:

Im nächsten Jahr jährt sich die Eröffnung der Akademie Mont-Cenis zum zwanzigsten Mal. Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen und sich über das Erreichte für den Sodinger Kern und für die Gesamtstadt zu freuen.

Fragen:

  1. Plant die Stadt Herne Aktivitäten zum zwanzigjährigen Jubiläum?
  2. Wenn ja, was ist geplant?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Nierstenhöfer

 

ANTWORT:

Bisher ist noch nichts geplant. Die Stadt Herne wird dies jetzt als Miteigentümer neben dem Land bei der nächsten Eigentümerversammlung auf die Tagesordnung setzen.

 

100-jähriges Bestehen der VHS

100-jähriges Bestehen der VHS

Herne war damals eine der ersten Städte, die eine Volkshochschule eingerichtet hat. Durchaus ein Grund stolz zu sein, dass wir zu den Mitgründern dieser langen Erfolgsgeschichte gehören.

Die Wichtigkeit der Volkshochschulen lässt sich an dem guten Zuspruch aus der Bevölkerung messen. Für viele Menschen sind sie ein idealer Ort, um sich für überschaubare Beiträge weiterzubilden. Darüber hinaus sind sie ein Ort mit einem Bildungsspektrum das einzigartig ist und von beruflicher, über gesundheitliche, bis zur kulturellen Bildung vielfältigste Angebote im Programm hat. Die soziale Leistung der Volkshochschulen ist nicht an den geringen Bildungsgebühren zu messen, sondern auch und gerade an der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Einige Kurse haben sich regelrecht zu Institutionen entwickelt, in denen die Teilnehmer inzwischen seit Jahren durch freundschaftliche Beziehungen verbunden sind.

Da es in unserer Stadt zum 75-jährigen keine Feierlichkeiten gab, haben wir nachgefragt:

Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses am 6.2.2018

Anfrage: „Aktivitäten zum 100-jähriges VHS-Jubiläum“

Sehr geehrte Frau Vorsitzende;

Die Ratsfraktion Piraten-AL bittet Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung des nächsten Kultur- und Bildungsausschusses zu setzen:

Hintergrund:

Im nächsten Jahr kann die Herner VHS das 100-jährige Jubiläum feiern. Damit gehört die Herner Volkshochschule zu den Pionieren der Erwachsenenweiterbildung in Deutschland. Das letzte „runde“ Jubiläum vor 24 Jahren wurde aus unerfindlichen Gründen nicht begangen.

Fragen:

  1. Plant die VHS und / oder die Stadt Herne insgesamt Aktivitäten zum hundertjährigen Jubiläum der VHS?
  2. Wenn ja, was ist geplant?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen?

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Nierstenhöfer

 

ANTWORT:

Am 7. Sept.2019 wird an beiden Standorten etwas zum Jubiläum stattfinden – die Details sind noch offen; geplant ist u.a. eine Ausstellung zur Geschichte der VHS

KOD der Stadt wird für private Parkplätze eingesetzt

KOD der Stadt wird für private Parkplätze eingesetzt

Damit haben wir nicht gerechnet. Nachdem sich Anwohner bei uns gemeldet hatten, dass der Kommunale Ordnungsdienst, kurz KOD genannt, den Edeka-Parkplatz in Röhlinghausen überwacht und Knöllchen schreibt, haben wir dazu eine Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel gestellt. Tatsächlich räumte die Stadtverwaltung ein, dass der KOD sogar mehrere private Parkplätze im Stadtgebiet überwacht.

Wir sind wohl nicht die einzigen, die davon ausgegangen sind, dass die große Aufstockung des KOD vor zwei Jahren dazu dienen sollte, die Sauberkeit und Ordnung im Stadtgebiet zu verbessern. Das die Mitarbeiter jetzt für private Parkplätze eingesetzt werden, lässt sich vielleicht formalrechtlich vertreten, doch für die Menschen in unserer Stadt wird nicht das getan, was getan werden könnte und müsste.

Die Frage, wieviel Arbeitszeit der KOD für die privaten Parkplätze aufwendet und warum kein einziges politisches Gremium in dieser Stadt mal über diese Verträge entscheiden durfte, muß im Moment offen bleiben. Bis wir eine Antwort auf unsere Anfrage im Rat bekommen haben.

Ampel Bergmannstr. wird ausgebessert

Ampel Bergmannstr. wird ausgebessert

So einfach kann es manchmal sein. Auf unsere Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel zur Fußgängerampel Bergmannstraße Ecke Edmund-Weber-Straße räumte die Stadt ein, dass in der Ampel ein Steuergerät defekt sei und das dieses umgehend ausgetauscht werden soll. Damit können die Menschen in Röhlinghausen bald wieder ganz entspannt die Ampel nutzen, ohne lange warten zu müssen bis die Ampel auf grün umschaltet.

Auf die Frage, ob die grüne Ampelphase zu kurz sei, wurde geantwortet, dass die Grünphase ausreichend ist, um die Straße zu überqueren.