Zu viele Spielhallen in Wanne?

Zu viele Spielhallen in Wanne?

Es gibt seit über einem Jahr einige neue Regelungen, um die Anzahl der vielen Spielhallen einzuschränken.

Wir möchten, dass die neuen Gesetze bei uns so gut es geht umgesetzt werden.

Dazu haben wir eine Anfrage in der

Sitzung der Bezirksvertretung Wanne am 20.03.2018

Anfrage:  Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrags in Wanne

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Koch,

ich bitte Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung der BV zu nehmen.

Ab dem 01.12.2017 dürfen Spielhallen nur noch diesen Namen tragen und sich nicht mehr „Casino“ oder anderswie nennen. Ferner müssen sie 350 Meter Abstand zueinander und von Schulen etc. haben. Dies sieht der Glücksspielstaatsvertrag in §16 Absatz 3 vor:

„Ein Mindestabstand von 350 Meter Luftlinie zu einer anderen Spielhalle soll nicht unterschritten werden. Die Spielhallen sollen nicht in der Nähe von Schulen oder Kinder-/Jugend-Einrichtungen sein.“

Daher bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wie viele Spielhallen gibt es im Stadtbezirk Wanne ?
  2. Bei welchen Spielhallen im gesamten Stadtbezirk wird der Mindestabstand zu Schulen bzw. Kinder-/Jugend-Einrichtungen nicht eingehalten ?

 Gibt es in Wanne Spielhallen, die dadurch geschlossen werden müssen ?

Wenn ja, wie viele ?

                          

Günter Nierstenhöfer

Bezirksverordneter

Rasereien im Kreuzungsbereich Berliner / Gelsenkircher Str.

Rasereien im Kreuzungsbereich Berliner / Gelsenkircher Str.

Wie kann es sein, dass die Geschwindigkeitsüberschreitungen trotz Polizeikontrollen nicht nachlassen? Ist es nur ein subjektives Empfinden oder lässt sich dies anhand der Kontrollen nachvollziehen. Dann könnte dort durchaus eine stationäre Blitzanlage Sinn machen.

Dazu stellen wir eine Anfrage in der

Sitzung der Bezirksvertretung Wanne am 20.03.2018

Anfrage:  Rasereien im Kreuzungsbereich Berliner / Gelsenkircher Str.

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Koch,

ich bitte Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung der BV zu nehmen.

Von Anwohnern in diesem Bereich wird berichtet, dass es immer wieder zu Rasereien von PKW – besonders in den Morgenstunden, auch im ‚Tempo 30‘-Bereich – kommt, obwohl die Polizei dort öfter kontrolliert.

Daher bitte ich um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Ist dieses Problem der Verwaltung bekannt ?
  2. Welche Erfahrungen hat die Polizei dort gemacht ?
  3. Wie oft kontrollierte sie dort z.B. im letzten Jahr ?
  • Zu welchen Zeiten ?
  • Wurden Verstöße gegen die StVO vermehrt festgestellt ?

 Wie kann dieses Problem abgestellt / entschärft werden ?

Innenstadtkonzept Wanne – Sachstand und Bürgerbeteiligung

Innenstadtkonzept Wanne – Sachstand und Bürgerbeteiligung

Wir bleiben in der Sache zum Wanner Innenstadtkonzept am Ball und nutzen jede Gelegenheit uns für die Wanner Fußgängerzone stark zu machen.

Im letzten Beitrag zu unserer Ratsanfrage zu diesem Thema sind wir schon darauf eingegangen, das sich die Verwaltung nicht ausreichend um Wanne kümmert. Genau so haben wir moniert, dass es den Anschein hat, als wenn der Antrag zum Wanner Innenstadtkonzept von SPD und CDU nur den Charakter einer Seifenblase hatte. Warum kümmert sich unsere Groko nicht um die Umsetzung des Ratsbeschlusses?

Sitzung der Bezirksvertretung Wanne am 20.03.2018

Anfrage:  Innenstadtkonzept Wanne – Sachstand und Bürgerbeteiligung

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Koch,

ich bitte Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung der BV zu nehmen.

Im Oktober 2016 beschloss der Rat die „Erstellung eines Wanner Innenstadtkonzeptes..“

Darin war in Bezug auf die Beteiligung der BürgerInnen u. a. auch eine „offene Planungs-werkstatt / ein Planungszirkel“ sowie Bürgergespräche vorgesehen.

In der Informationsveranstaltung der SPD am 23.02. wurde von der Verwaltung berichtet, dass Gespräche mit verschiedenen Gruppen geführt wurden.

Fragen

  1. Wie ist der Sachstand der Konzeptentwicklung ?
  2. Welche Gespräche hat die Verwaltung geführt ?
  • Wann ?
  • Mit welchen Gruppen ?
  1. Welche Ergebnisse hatten diese Gespräche ?
  • Gibt es Niederschriften von diesen Gesprächen ?
  • Wo sind diese einzusehen ?

               Günter Nierstenhöfer

Bezirksverordneter

Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz

Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz

Seit August 2013 haben Kinder lt. § 24 SGB VIII einen Rechtsanspruch auf vorgenannte Betreuung und die Kommunen sind bei Mangel schadenersatzpflichtig.

In der letzten Sitzung vom 21.02.18 mussten wir feststellen, dass die Stadt Herne die Bedarfe trotz intensiver Bemühungen nicht decken kann.

Dazu haben wir im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie folgende Anfrage vorgesehen:

Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend u. Familie am 20.03.2018

Anfrage: Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz oder die Betreuung durch eine Tagesmutter

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

die Ratsfraktion Piraten-AL bittet Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie aufzunehmen:

Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz oder die Betreuung durch eine Tagesmutter.

Seit August 2013 haben Kinder lt. § 24 SGB VIII einen Rechtsanspruch auf vorgenannte Betreuung und die Kommunen sind bei Mangel schadenersatzpflichtig.

In der letzten Sitzung vom 21.02.18 mussten wir feststellen, dass die Stadt Herne die Bedarfe trotz intensiver Bemühungen nicht decken kann.

Aus diesem Grunde bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Kam es zu Klagen aufgrund fehlender KiTa-Plätze?
    Wenn ja, in welcher Größenordnung?
  2. Wie hoch beläuft sich der finanzielle Schaden aus diesen Klagen?
  3. Gibt es Hartz IV –Betroffene, die klagen, weil sie evtl. Berufstätigkeit oder Weiterbildung nicht aufnehmen können?

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Bitzer

 

Was passiert auf dem Knipping Dorn Gelände?

Was passiert auf dem Knipping Dorn Gelände?

Die vielversprechende Bebauung des Knipping Dorn Geländes lässt auf sich warten. Warum tut sich auf dem Gelände nichts mehr?

Das ein zentrales Gelände in bester Lage mit Nähe zur Herner Fußgängerzone brach liegt und als ewige Baustelle verkommt tut unserem Stadtbild nicht gut.

Wir wollen wissen was es damit auf sich hat und fordern im Planungsausschuss einen Sachstandsbericht:

Sitzung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung am 1.3.2018

Vorschlag zur Tagesordnung: Sachstandsbericht „Knipping-Dorn“-Gelände

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

gemäß § 5 Abs. 3 der Geschäftsordnung des Rates bittet die Fraktion PIRATEN-AL darum, den folgenden Vorschlag in die Tagesordnung aufzunehmen:

Sachstandsbericht der Verwaltung zum „Knipping-Dorn“-Gelände

Das mit „Knipping-Dorn-Gelände“ umschriebene Areal war bekanntlich des öfteren Gegenstand auf der Tagesordnung des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung sowie der Bezirksvertretung Herne-Mitte.

Es wurde auch eine konkrete Planung für Wohnbebauung an der Ecke Eschstraße / Dornstraße vorgestellt. Dies ist schon eine Weile her: 13.09.2016. Vorbereitende Arbeiten für diese Planungen sind noch nicht zu erkennen, auch tut sich auf dem übrigen Areal augenscheinlich nichts.

Unsere Fraktion hält daher einen aktuellen Sachstandsbericht für geboten.

Ingo Heidinger

Stadtverordneter

Fehlende Bürgerbeteiligung zu Wanner Innenstadtkonzept

Fehlende Bürgerbeteiligung zu Wanner Innenstadtkonzept

Warum wird der Ratsbeschluss zur Bürgerbeteiligung für das neue Wanner Innenstadtkonzept nicht umgesetzt? Der Ratsbeschluss liegt mittlerweile eineinhalb Jahre zurück und die Verwaltung übt sich seitdem in Ignoranz. Böse Zungen könnten behaupten, dass hinter dem Antrag von SPD und CDU zum Wanner Innenstadtkonzept eine böse Absicht stecken könnte. Der Antrag der Groko forderte eine Sozialstrukturanalyse für die Wanner Innenstadt. Man wolle erst Datenmaterial auswerten, bevor man sich in Wanne an die Arbeit mache. Die Ähnlichkeiten mit dem Vorgehen der Bochumer in Sachen Kreisverkehr Hordeler Straße sind nicht von der Hand zu weisen.

Ein Änderungsantrag aus Reihen der Opposition im Rat wurde nach hitziger Debatte angenommen und fordert eine parallel laufende Bürgerbeteiligung für Wanne. Dieser scheint aber die Intention der Groko und der Verwaltung zu durchkreutzen, denn die Umsetzung dieses neuen Teils des Antrags zum Wanner Innenstadtkonzept wird seitdem verweigert.

Mit unserer Anfrage dazu wollen wir auf die Missachtung des Ratsbeschlusses aufmerksam machen:

Sitzung des Rates der Stadt Herne am 27.02.2018

Anfrage „Innenstadtkonzept Wanne“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion PIRATEN-AL bittet Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung des Rates am 27.02.2018 aufzunehmen.

Hintergrund:

In dem Ratsbeschluss aus Oktober 2016 wurde ausdrücklich auf Bürgerbeteiligung gesetzt:

„Um ergebnisoffene Handlungsempfehlungen für die Zukunft der „Wanner Fußgängerzone“ zu erarbeiten, führt die Verwaltung unabhängig und zeitgleich mit der Sozialstrukturanalyse eine offene Planungswerkstatt/Planungszirkel durch.“

Da der Punkt „offene Planungswerkstatt/Planungszirkel“ des Ratsbeschlusses nicht umgesetzt wurde, wird den BürgerInnen das Gefühl gegeben, dass – bei allem Elan der in Herne an den Tag gelegt wird –  die Wiederbelebung der Fußgängerzone in Wanne nicht den notwendigen Stellenwert hat.

Da von der Stadt selbst noch keine Lösungsvorschläge vorgelegt wurden, was in Wanne getan werden kann. Es wird Zeit, dass den Menschen in Wanne gezeigt wird, dass man sich deren Anliegen und Bedürfnissen stellt und sie mit einbezieht.

Unabhängig von den Ergebnissen der Sozialstrukturanalyse sollte, laut Beschluss, an einem anderen Strang nach Lösungen für die Wanner Innenstadt gesucht werden.

Fragen:

  1. Welche Bürgerbeteiligungsformate sind dabei vorgesehen?
  2. Welche Fragestellungen sind beabsichtigt?
  3. Wann sollen diese umgesetzt werden?
  4. Welche lokalen Akteure, wie Werbegemeinschaft, Sozialverbände, Kirchen, Vereine, Organisationen sollen integriert werden?
  5. Auch wenn unsere letzte Anfrage dazu knapp ein halbes Jahr her ist: Gibt es bereits Zwischenergebnisse oder einen Termin bis wann das Ergebnis der o.g. Auswertung vorgelegt wird?
  6. Geht es bei der Sozialstrukturanalyse in erster Linie um Schlussfolgerungen für die Öffnung der Fußgängerzone für den Autoverkehr?
  7. Welche konkreten Handlungsoptionen will man mit der Sozialstrukturanalyse beantwortet wissen?
  8. Welche Fragestellungen und Handlungsoptionen werden darüber hinaus von der Stadt erwogen?
  9. Zuletzt wurde Personalmangel als Grund genannt, warum für Wanne noch nichts getan wurde. Sollte Wanne nachdem schon so viel Zeit vergangen ist, jetzt nicht höher priorisiert werden?

Bernd Schroeder

Fraktionsvorsitzender

 

Kontrolle von Privatparkplätzen durch die Stadt

Kontrolle von Privatparkplätzen durch die Stadt

Die Antwort auf unsere Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel zu der Parkplatzkontrolle von Supermärkten durch den Kommunalen Ordnungsdienst hat uns doch sehr überrascht. Also wollten wir der Sache auf den Grund gehen und haben dazu im Stadtrat nachgehakt.

Dazu haben wir eine Anfrage im Rat gestellt:

Sitzung des Rates der Stadt Herne am 27.02.2018

Anfrage „Kontrolle von Privatparkplätzen durch den KOD“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Fraktion PIRATEN-AL bittet Sie, die folgende Anfrage in die Tagesordnung des Rates am 27.02.2018 aufzunehmen.

Hintergrund:

Als Antwort auf eine Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel zu diesem Thema hieß es, daß es keine Verträge zwischen der Stadt Herne und den Grundstückseigentümern dieser Parkplätze gibt. Vielmehr reiche eine öffentliche Widmung dieser Verkehrsflächen und das öffentliche Interesse aus. Dies erscheint uns als stark verkürzt dargestellt!

Wie allgemein bekannt sein sollte, lassen Supermarktbetreiber an anderen Stellen solche Parkplätze von privaten Unternehmen kontrollieren. Wie eine einfache Internet-Recherche ergibt, geschah es in anderen Städten, daß die Supermarktbetreiber nicht mehr mit diesem privaten Firmen zusammen­arbeiten wollten und stattdessen wieder auf die städtischen Ordnungsbehörden zurückgriffen. In diesen Städten wurden dazu Ratsbeschlüsse gefaßt. In Herne niemals.

Wenn die öffentliche Widmung einer Verkehrsfläche zurückgenommen wird (Beispiel vor kurzem: Mulvanystraße) läuft das sehr wohl durch die politischen Gremien. Nur für den umgekehrten Vorgang findet sich zu den 6 Parkplätzen nichts im ALLRIS.

Fragen:

  1. Wird die öffentliche Widmung einer Verkehrsfläche in Herne als „laufendes Geschäft der Verwaltung“ angesehen? Mit welcher rechtlichen Begründung?
  2. Wäre der explizite Beschluß des Rats oder einer Bezirksvertretung stattdessen nicht auch möglich?
  3. Wenn es schon keine Verträge mit den Eigentümern der Parkplätze gibt, muß das Ganze ja über einen Verwaltungsakt geregelt worden sein. Stellen Sie bitte die Inhalte dieser Verwaltungsakte gegliedert nach den sechs Privatparkplätzen dar.
  4. Der zeitliche Aufwand, den der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) für die Kontrolle der Privatparkplätze betreibt (und der damit an anderen Stellen fehlt), konnte in der BV Eickel nicht klar benannt werden. Durchschnittsangaben über das Verhältnis zu den gesamten Arbeits­stunden des KOD werden aber sicherlich möglich sein. Schon alleine deshalb, weil die vor­gefundenen Ordnungswidrigkeiten genau erfaßt werden müssen.
    Wie hoch ist also der anteilige zeitliche Aufwand grob geschätzt in Prozent?
  5. Ist die Kontrolle der Privatparkplätze für die Stadt Herne kostendeckend?

Bernd Schroeder

Fraktionsvorsitzender

20-jähriges Jubiläum der Akademie Mont-Cenis

20-jähriges Jubiläum der Akademie Mont-Cenis

Mit der Akademie haben wir in Herne ein Glanzstück des Strukturwandels als Zeichen für eine innovative Zukunftsgestaltung. In diesem Jahr wird die letzte Zeche schließen und der Kohlebergbau in unserem Revier Geschichte sein. Im nächsten Jahr wird die Akademie Mont-Cenis 20 Jahre alt. Nachdem der Bergbau im Ruhrgebiet jetzt beendet ist, ist die Akademie ein Symbol für den sich langsam abzeichnenden, doch hoffentlich bald erfolgreich abgeschlossenen Strukturwandel. Wohl wissend, dass sich der nächste Strukturwandel anschließen wird.

Mit der Akademie Mont-Cenis wurde ein Monument in unserer Stadt geschaffen, dass selbst bei weiteren strukturellen Umbrüchen Bestand haben wird. Mehr noch bietet es sogar für die zukünftigen Herausforderungen unserer Zeit mit dem Sitz des Ruhr-Valley einen erstklassigen Standort!

Dies wollen wir gewürdigt wissen:

Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses am 6.2.2018

Anfrage: „Aktivitäten zum 20-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Akademie Mont-Cenis“

Sehr geehrte Frau Vorsitzende;

Die Ratsfraktion Piraten-AL bittet Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung des nächsten Kultur- und Bildungsausschusses zu setzen:

Hintergrund:

Im nächsten Jahr jährt sich die Eröffnung der Akademie Mont-Cenis zum zwanzigsten Mal. Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen und sich über das Erreichte für den Sodinger Kern und für die Gesamtstadt zu freuen.

Fragen:

  1. Plant die Stadt Herne Aktivitäten zum zwanzigjährigen Jubiläum?
  2. Wenn ja, was ist geplant?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Nierstenhöfer

 

ANTWORT:

Bisher ist noch nichts geplant. Die Stadt Herne wird dies jetzt als Miteigentümer neben dem Land bei der nächsten Eigentümerversammlung auf die Tagesordnung setzen.

 

100-jähriges Bestehen der VHS

100-jähriges Bestehen der VHS

Herne war damals eine der ersten Städte, die eine Volkshochschule eingerichtet hat. Durchaus ein Grund stolz zu sein, dass wir zu den Mitgründern dieser langen Erfolgsgeschichte gehören.

Die Wichtigkeit der Volkshochschulen lässt sich an dem guten Zuspruch aus der Bevölkerung messen. Für viele Menschen sind sie ein idealer Ort, um sich für überschaubare Beiträge weiterzubilden. Darüber hinaus sind sie ein Ort mit einem Bildungsspektrum das einzigartig ist und von beruflicher, über gesundheitliche, bis zur kulturellen Bildung vielfältigste Angebote im Programm hat. Die soziale Leistung der Volkshochschulen ist nicht an den geringen Bildungsgebühren zu messen, sondern auch und gerade an der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Einige Kurse haben sich regelrecht zu Institutionen entwickelt, in denen die Teilnehmer inzwischen seit Jahren durch freundschaftliche Beziehungen verbunden sind.

Da es in unserer Stadt zum 75-jährigen keine Feierlichkeiten gab, haben wir nachgefragt:

Sitzung des Kultur- und Bildungsausschusses am 6.2.2018

Anfrage: „Aktivitäten zum 100-jähriges VHS-Jubiläum“

Sehr geehrte Frau Vorsitzende;

Die Ratsfraktion Piraten-AL bittet Sie, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung des nächsten Kultur- und Bildungsausschusses zu setzen:

Hintergrund:

Im nächsten Jahr kann die Herner VHS das 100-jährige Jubiläum feiern. Damit gehört die Herner Volkshochschule zu den Pionieren der Erwachsenenweiterbildung in Deutschland. Das letzte „runde“ Jubiläum vor 24 Jahren wurde aus unerfindlichen Gründen nicht begangen.

Fragen:

  1. Plant die VHS und / oder die Stadt Herne insgesamt Aktivitäten zum hundertjährigen Jubiläum der VHS?
  2. Wenn ja, was ist geplant?
  3. Wie ist der aktuelle Stand der Planungen?

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Nierstenhöfer

 

ANTWORT:

Am 7. Sept.2019 wird an beiden Standorten etwas zum Jubiläum stattfinden – die Details sind noch offen; geplant ist u.a. eine Ausstellung zur Geschichte der VHS

KOD der Stadt wird für private Parkplätze eingesetzt

KOD der Stadt wird für private Parkplätze eingesetzt

Damit haben wir nicht gerechnet. Nachdem sich Anwohner bei uns gemeldet hatten, dass der Kommunale Ordnungsdienst, kurz KOD genannt, den Edeka-Parkplatz in Röhlinghausen überwacht und Knöllchen schreibt, haben wir dazu eine Anfrage in der Bezirksvertretung Eickel gestellt. Tatsächlich räumte die Stadtverwaltung ein, dass der KOD sogar mehrere private Parkplätze im Stadtgebiet überwacht.

Wir sind wohl nicht die einzigen, die davon ausgegangen sind, dass die große Aufstockung des KOD vor zwei Jahren dazu dienen sollte, die Sauberkeit und Ordnung im Stadtgebiet zu verbessern. Das die Mitarbeiter jetzt für private Parkplätze eingesetzt werden, lässt sich vielleicht formalrechtlich vertreten, doch für die Menschen in unserer Stadt wird nicht das getan, was getan werden könnte und müsste.

Die Frage, wieviel Arbeitszeit der KOD für die privaten Parkplätze aufwendet und warum kein einziges politisches Gremium in dieser Stadt mal über diese Verträge entscheiden durfte, muß im Moment offen bleiben. Bis wir eine Antwort auf unsere Anfrage im Rat bekommen haben.